Wie kam es zu monochrom?
Wir – Matthias, Frank, Stefan und Thomas – sind also das Trio
monochrom. Im alltäglichen Leben gehen wir unterschiedlichen Tätigkeiten nach,
uns verbinden aber der Spaß und die Freude am Musizieren.
Im Januar 2007 wollte es der Zufall (in Form eines Freundes namens Daniel, Wetterkapriolen und dem "Unternehmen Zukunft"), dass Matthias, Frank und Thomas für einen Geburtstag ein rein akustisches Musikprogramm einstudierten – die Geburtsstunde von monochrom. Ein Jahr später kam es zur Vervollständigung des Trios durch Stefan.
Seitdem hatten wir das Vergnügen auf diversen Hochzeits- und Geburtstagsfeiern für den musikalischen Rahmen zu sorgen, haben dabei viel gelacht und einiges dazugelernt.
Ganz nebenbei bemerkt: die Ehen halten noch und die Jubilare sehen keinen Tag älter aus.
Im Januar 2007 wollte es der Zufall (in Form eines Freundes namens Daniel, Wetterkapriolen und dem "Unternehmen Zukunft"), dass Matthias, Frank und Thomas für einen Geburtstag ein rein akustisches Musikprogramm einstudierten – die Geburtsstunde von monochrom. Ein Jahr später kam es zur Vervollständigung des Trios durch Stefan.
Seitdem hatten wir das Vergnügen auf diversen Hochzeits- und Geburtstagsfeiern für den musikalischen Rahmen zu sorgen, haben dabei viel gelacht und einiges dazugelernt.
Ganz nebenbei bemerkt: die Ehen halten noch und die Jubilare sehen keinen Tag älter aus.
Welche Lieder spielt monochrom?
Unser musikalisches Programm erstreckt sich von den späten
50er Jahren bis hin zu aktuellen Titeln.
Ein mitreisendes "Twist and Shout" oder "Bad Moon Rising" spielen wir genauso gerne wie ein melancholisches "New York Mining desaster 1941" von den Bee Gees. Gerne darf auch eine flotte Sohle zu einem "Hound Dog" und "Rock around the clock" aufs Parkett gelegt werden oder bei deutschsprachigen Liedern wie "Über den Wolken" oder dem "Banjo Boy" lautstark mitgesungen werden. Wer nicht tanzen kann darf sich auch gerne zurücklehnen und sich mit "I can't dance" von Genesis bestätigen lassen oder es Cliff Richard bei "Rote Lippen soll man küssen" gleich tun.
Ein mitreisendes "Twist and Shout" oder "Bad Moon Rising" spielen wir genauso gerne wie ein melancholisches "New York Mining desaster 1941" von den Bee Gees. Gerne darf auch eine flotte Sohle zu einem "Hound Dog" und "Rock around the clock" aufs Parkett gelegt werden oder bei deutschsprachigen Liedern wie "Über den Wolken" oder dem "Banjo Boy" lautstark mitgesungen werden. Wer nicht tanzen kann darf sich auch gerne zurücklehnen und sich mit "I can't dance" von Genesis bestätigen lassen oder es Cliff Richard bei "Rote Lippen soll man küssen" gleich tun.
In welcher Besetzung spielt monochrom?
Zunächst ein mal verzichtet monochrom ganz auf Strom - heutezutage sagt man dazu auch unplugged
[engl. für Stecker herausziehen]. Das ist nicht nur unheimlich
praktisch im Bezug auf Platzverhältnisse sowie Auf- und Abbauzeiten,
sondern hat zudem den Vorteil der erträglichen und
gesprächskompatibelen Lautstärke.
Die rhythmische Basis schaffen bei monochrom Stefan mit seinem Cajon und Frank mit dem Kontrabass. Matthias verzaubert die Menschen mit seinem lieblichen Gesang und seinem Gitarrenspiel. Auch Thomas spielt Gitarre und singt, greift aber manchmal auch zum Akkordeon. Abgerundet werden die monochrom Klänge durch vereinzelten Einsatz von Mundharmonika und Flöte.
Die rhythmische Basis schaffen bei monochrom Stefan mit seinem Cajon und Frank mit dem Kontrabass. Matthias verzaubert die Menschen mit seinem lieblichen Gesang und seinem Gitarrenspiel. Auch Thomas spielt Gitarre und singt, greift aber manchmal auch zum Akkordeon. Abgerundet werden die monochrom Klänge durch vereinzelten Einsatz von Mundharmonika und Flöte.
Für welche Anlässe eignet sich monochrom
monochrom eignet sich für Veranstaltungen oder Feste im
kleinen Rahmen.
Da wir ja ohne Verstärkung spielen sollte eine Publikums-/Gästezahl von ca. 60 – 70 Personen in entsprechenden Räumlichkeiten nicht wesentlich überschritten werden.
Das breit gefächerte monochrom-Programm bietet sich für ein ebenso breit gefächertes Publikum an: Bei Familienfeiern wie Hochzeiten oder Geburtstagen ist für die Kleinen genauso etwas dabei wie für die Eltern und Großeltern.
Als Trio ohne Verstärkeranlage benötigen wir nicht viel Platz und können problemlos in kleinen Räumlichkeiten auftreten.
Da wir ja ohne Verstärkung spielen sollte eine Publikums-/Gästezahl von ca. 60 – 70 Personen in entsprechenden Räumlichkeiten nicht wesentlich überschritten werden.
Das breit gefächerte monochrom-Programm bietet sich für ein ebenso breit gefächertes Publikum an: Bei Familienfeiern wie Hochzeiten oder Geburtstagen ist für die Kleinen genauso etwas dabei wie für die Eltern und Großeltern.
Als Trio ohne Verstärkeranlage benötigen wir nicht viel Platz und können problemlos in kleinen Räumlichkeiten auftreten.
